„Soulworker“ – Preview

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Mit „Soulworker“ erwartet uns ein postapokalyptischer Online-Action-MMORPG, das von Lion Games aus Südkorea entwickelt wurde und Ende 2017 in Europa in die Beta-Phase startet. Anfang 2018 soll das Spiel dann via Steam für PC erscheinen.

Handlung

Die Erde erlebte vor ca. 15 Jahren eine postapokalyptische Katastrophe, plötzlich tauchte aus dem nix ein Wurmloch auf. Aus diesen erschienen außerdimensionale Wesen, welche gekommen sind um die Welt zu erobern. Sie verfolgen nur ein Ziel: Das ganze Universum unter ihre Kontrolle zubringen. Jedoch stellt sich die Menschheit ihnen entgegen. Den die Götter haben sich in den Konflikt eingemischt und verliehen einigen Menschen besondere Fähigkeiten. Diese so genannten Soulworker treten der Schlacht um die Erde bei, um diese wieder zurückzuerobern. Diese sorgfältig ausgearbeitete Story soll in über 100 PvE-Instanzen erzählt werden. Dazu wird es noch eine PvP-Zone für Massengefechte und ein Housing-System.

Grafik

Mit Soulworker erwartet euch ein Online-Action-MMORPG im Cell-Shading-Look mit Anime Cutscences. Der üppige Anime-Stil kommt mit hellen Farben, übertriebenen Akzentuierungen und Waffen, die in der Realität unhandlich wären daher. Die Protagonisten sind Typische Charaktere im Anime-Stil.

Gameplay

Vier völlig verschiedene Charaktere stehen euch beim Start zur Verfügung. Jeder einzelne Charakter hat seine eigenen Emotionen und entsprechende Kraft die ihn antreibt. Diese physische Manifestation der Emotionen, ist eine ziemlich häufige Komponente in Animes und Mangas. Während die Charakterisierung großartig ist, ist die Anpassung nicht fantastisch. MMORPG-Spieler haben sich an Millionen-Kombinationen gewöhnt und erschafften viele eigene Avatare. Die Charakterschöpfung von Soulworker ist etwas restriktiv, so dass die Spieler in begrenztem Umfang Haare, Augen, Haut und Kleidungsfarben verändern können.

Trotz des Mangels an realer Tiefe in der Charakterschöpfung, bewältigt jeder dieser vier Teenager die  Dezimierung der Wellen von Feinden, welche aus einer massiven Leere herausströmen, die über den Horizont hängt anders. Harus Großschwert, Erwins Pistolen, Lillys Sense und Stella‘s Gitarre bieten alle eine gute Auswahl an Möglichkeiten, vom Nahkampf bis hin zur Distanzunterstützung.

Ihr Startet in einen der zentralen Hubs. Jeder dieser Stadtgebiete ist mit Shops, Banken und Quest-NPCs bevölkert und führt euch in die Dungeons des Spiels. Erhältlich in verschiedenen Schwierigkeitsmodi, neigt jeder Dungeon dazu, aus einer Reihe von Stages zu bestehen, die mit Wellen von Monstern gefüllt sind, die schließlich in einer Bossschlacht gipfeln. Mit der WASD-Steuerung navigiert ihr euch durch die Wellen von Feinden und mit der Maus verwendet ihr eure Angriffe. Dieses flüssige Kampfsystem konzentriert sich auf den Aufbau von Combos, um Feinde zu vernichten und hat viel gemeinsam mit modernen Hack- und Slash-Spielen wie DmC, oder jeden anderen MMORPG.

Die Progression in Soulworker konzentriert sich auf die Skill-Freischaltung und den Aufbau dieser Combos. Mit Level ups seit ihr in der Lage, neue Fähigkeiten zu trainieren und damit eine Vielzahl von Combos zu bauen. Dies ermöglicht euch Hunderte von neuen Möglichkeiten, um die Art und Weise zu Kampfen zuverändern.

Soulworker

Soulworker
8.2

Handlung

9/10

    Grafik

    7/10

      Gameplay

      8/10

        Sound

        7/10

          Preis

          10/10

            Pros

            • Free-to-Play
            • über 100 Dungeons
            • Freie Skillung

            Cons

            Fazit:

            82 Super

            Soulworker ist ein polarisierendes Online-Action-MMORPG im Anime-Look mit schön animierten Charakteren. Der Cell-Shading-Stil ist aber nicht Jedermanns Sache. Die Story wird euch neben textbasierten Inhalten und durch Anime-Cutscenes über die 100 Dungeons hinweg erzählt. Beim Gameplay erwarten euch action & combolastige Kämpfe und bietet Spielern, die kurze Spiel-Sessions mögen, genugend Spaß.

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            About Author

            Daniel

            Aufgewachsen bin ich mit Nintendo und Amiga, später folgten PlayStation und der PC. Ich bin den Konsolen treu geblieben (besitze noch alle) und Spiele alles, was eine gute Story besitzt. Ich bin außerdem ein großer Fan des Beat'em Up Genres.

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